Nezu Museum (根津美術館) (dt.)

Ein Gipfel der Eleganz (鏨の華)
– Beschläge und japanische Schwerter
aus der Sammlung von Toshimo Mitsumura (光村利藻)
(1877 – 1955)

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Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Bei Schwertern denkt man im Westen ja in erster Linie an Mordinstrumente – im günstigsten Falle an Verteidigungsinstrumente – die Zeiten, da man in Europa Schwerter und Degen zu mehr als dekorativen Zwecken oder zur Dokumentation des sozialen Ranges trug, sind lange vorbei.
Etwas anders war es in Japan, wo erst ein kaiserlicher Erlass aus dem Jahre 1876 das Tragen von Schwertern auch dem sogenannten Schwertadel untersagte. Aber natürlich waren Schwerter in Japan in der Edo-Zeit (1603 – 1868), einer grundsätzlich friedlichen Periode in der Geschichte des Landes, schon mehr als einfach nur Waffe. Sie waren (und sind) Gipfel handwerklichen Könnens, unerreichte Meisterwerke der Schmiedekunst – kein Mensch, der je mit einem Messer aus gefaltetem Stahl gearbeitet hat, wird sich wieder mit handelsüblicher Haushaltsware anfreunden können.

Vergessen wird oft, dass sich die Kunst der Schwertherstellung nicht nur auf die Klinge als solche beschränkt, ja selbst die oft kunstvoll verzierten Scheiden nur ein fast schon „aufdringlich“ zu nennendes Statussymbol darstellten. Regelrechte Kleinodien stellen die Beschläge der Schwerter dar – namentlich die Stichblätter. Und hiervon gibt es derzeit (3.11.2017 bis 17.12.2017) eine der schönsten Ausstellungen im Nezu Kunstmuseum (根津美術館 / ねづびじゅつかん) zu sehen, die die Sammlung des Gründers der „Mitsumura Printing Company“ (光村印刷株式会社), Toshimo Mitsumura (光村利藻 / みつむらとしも) zeigt – eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste und umfangreichste dieses Genres. Sie zählt obendrein zu den zwei größten ihrer Art.

Nezu Museum (根津美術館): Toshimo Mitsumura (光村利藻)

Nezu Museum (根津美術館): Toshimo Mitsumura (光村利藻)

Die Sammlungen Toshimo Mitsumuras umfassten ursprünglich etwa 3.000 Kunstgegenstände, die er in der kurzen Zeit von etwa 1897 bis 1907 erworben hatte. Um zu verhindern, dass Teile der Sammlung unkontrolliert ins Ausland gelangten (wo damals schon ein großes Interesse an japanischen Schwertern bestand), übernahm Kaichirō Nezu (根津 嘉一郎 / ねづかいちろう) (1860 – 1940) dessen Sammlungen im Jahre 1909 komplett. Sie stellen heute mit verbliebenen 1.200 Teilen eine der wichtigen Sammlungen des Nezu Kunstmuseums dar.

Lassen Sie uns einen Blick in die Ausstellung werfen (die Nummerierung der einzelnen Ausstellungsstücke folgt der Nummerierung in der Ausstellung, nicht der im Ausstellungskatalog).

Abteilung 1
Eine bemerkenswerte Sammlung von Schwertern und -Monturen

#17
Ein Zweierset von Schwertbeschlägen mit Hirse-Elementen
Künstler: Tōmei Araki (荒き東明) (1817-1870)
Edo-Zeit, 19. Jahrhundert (private Sammlung)

Tōmei Araki war ein Hersteller von Montageteilen für Schwerter in Kyōto. Er hatte eine Methode erfunden, mit der sich realistisch aussehende Hirse in Gold darstellen ließ. Hier ein besonders schönes Beispiel für die „shakudō“ (赤銅 / しゃくどう) genannte Kupfer-Gold-Legierung.

#22
Ein Set bestehend aus Stellring und Knauf mit Phönix- und Kirin-Design
Künstler: Nagatake Imai (今井永武) (1812-1882)
Edo-Zeit, 1857 (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Schauen Sie sich die feinen Details des Knaufs an, die hier unter der Lupe zu sehen sind.

#25
Stichblatt mit Fluss- und Karpfen-Muster
Wichtiges Kunstobjekt
Künstler: Yashuchika Tsuchiya (土屋安親) (1670-1744)
Edo-Zeit, 18. Jahrhundert (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Yasuchika Tsuchiya war, zusammen mit Toshinaga Nara und Jōi Sugiura als einer der drei großen Meister der Schwertbeschläge in der Mitte der Edo-Zeit bekannt. Hier ist das Design durch den Einsatz von goldbeschlagenen Wasserpflanzen hervorgehoben.

#27
Set bestehend aus zwei Schwert-Montageteilen mit „schlafendem Hotei“
Wichtiges Kulturgut
Künstler: Sōmin Yokoya (横谷宗珉) (1670-1733)
Edo-Zeit, 17. – 18. Jahrhundert (private Sammlung)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Sōmin Yokoyas Spezialität waren Muster, die mit Traditionen brachen und neue Stile für Beschläge und Montageteile. Diese winzigen Teile eines Montagesets für eine Schwerthalterung zeigen einen Hotei, der aus einer Stofftasche (furoshiki) herausschaut. Die Lupe offenbart die winzigen Details dieser Arbeit.

#29
Stichblatt mit Hahn auf einer Trommel
Künstler: Nanpo Kikukawa (菊川南甫)
Edo-Zeit, 18. – 19. Jahrhundert (Nezu Museum)

#36
Stichblatt-Paar mit Konfuzius und seinen Jüngern
Künstler: Tomoyoshi Hitotsuzanagi (一柳友善)
Edo-Zeit, 1825/1826 (Nezu Museum)

#44
Schwerthalterungs-Ornament mit japanischem Marderhund (tanuki)
Künstler: Tsuneyo Yabu (藪常代)
Edo-Zeit, 19. Jahrhundert (private Sammlung)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

#52
Schwerthalterungsornament mit Dämon und Kshitigarbha
Künstler: Mitsuhiro Ōtsuki (大月光弘)
Edo-Zeit, 19. Jahrhundert (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Normalerweise würde man davon ausgehen, dass böse Geister durch Gebete von einem buddhistischen Priester ausgetrieben werden. Hier jedoch ist ein Dämon abgebildet, der auf ungewöhnliche Weise ein Priestergewand trägt, ja sogar ein Gebet rezitiert. Auf der Rückseite des Schwertes ist eine Kshitigarbha (eine Bodhisattva) zu sehen, die ein Lotosblatt auf dem Kopf trägt und Flöte spielt.
Während der Dämon aus Eisen hergestellt ist, besteht die Kshitigarbha aus der Kupfer-Gold-Legierung „shakudō“ (赤銅 / しゃくどう).
Aufgrund der winzigen Details wirken beide Figuren wesentlich größer, als sie tatsächlich sind.

#57
Stichblatt-Paar mit Zhongkui und Dämon
Künstler: Gassan Matsuo (松尾月山) (1815-1875)
Edo-Zeit, 19. Jahrhundert (Nezu Museum)

Wenn man diese beiden Stichblätter zusammenbringt, erzählen sie die Geschichte von Zhongkui (auf dem großen Stichblatt), der einen Dämonen verfolgt (auf dem kleineren Stichblatt). Da es nur als Kunstobjekt hergestellt wurde, folgt es nicht den Regeln für die Schwertherstellung – und passt insofern sehr zum Charakter des Künstlers, der einen recht sorglosen Charakter hatte und sich nicht um alltägliche Belange kümmerte.

#69
Kurzschwert (wakizashi)
Künstler: Hiromitsu (廣光)
Nanboku-chō-Zeit, 14. Jahrhundert (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Die Schwerter von Hiromitsu zeichnen sich besonders durch das Muster der gehärteten Schnittkante aus, die er angeblich vom Meisterschmied Masamune übernommen und verfeinert hat.

Abteilung 2
Veröffentlichungen und Ausstellungen

#76
Zwei Sets von Schwertmonturen mit Buddha- und Bodhisatva-Figuren
Wichtiges Kulturgut
Künstler: Ichijō Gotō (後藤一乗) (1791-1876)
Edo-Zeit, 1824/1825 (private Sammlung)

Dieses meisterhafte Set von zwei aufeinander abgestimmten Stichblättern stellt eine Bodhisatva dar, die die Sterbenden willkommen heißt. Das Basismaterial ist eine besondere Art des Kupfers, die man „hiiro-dō“ (緋色銅 / ひいろどう) (scharlachrotes Kupfer) nennt. Eine Abbildung dieser Arbeit zierte das Buch „Tagane no Hana“ von Mitsumura – obwohl er in seiner eigenen Sammlung zahllose ebenbürtige Exponate gehabt hätte. Ein Zeichen dafür, dass er sein Buch ohne persönliche Eitelkeiten zusammengestellt hat.

#86
Stichblatt mit Zhang Guolao-Design
Künstler: Yasuchika Tsuchiya (土屋安親) (1670-1744)
Edo-Zeit, 18. Jahrhundert (The Japanese Swords Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Dieses Stichblatt aus den Sammlungen von Kiyonaka Kuroda war Teil des vierten Bandes „Tagane no Hana“ von Mitsumura. Die sanften Gesichtszüge des Zhang Guolao sind ein Beweis für Tsuchiyas Können.

#107
Farbholzschnitt (Ukiyo-e) – Reproduktion eines klassischen Gemäldes in Originalgröße
Künstler: Tetsunosuke Tamura (田村鉄之助), Toshimo Mitsumura (光村利藻), 1904

Mitsumura war vom damaligen Außenministerium beauftragt worden, eine Ausstellung für die Weltausstellung in St. Louis (USA) im Jahre 1904 zusammenzustellen. Die Wahl fiel auf eine originalgetreue Nachbildung eines Nationalschatzes aus dem 12. Jahrhundert, eines Gemäldes im Ninna-ji in Kyōto. Hierzu wurden 22 Holzschnitt-Blöcke (insgesamt 43 Holzschnitte) anhand von Fotografien in Originalgröße des Originalkunstwerks hergestellt.

Abteilung 3
Toshimo Mitsumura: Kunstmäzen

Nachdem das Tragen von Schwertern in der Öffentlichkeit im Jahre 1876 gesetzlich verboten worden war, ließ verständlicherweise auch die Nachfrage nach Schwertern und Schwertmonturen drastisch nach. Viele der in diesem Handwerk Beschäftigten, waren gezwungen, sich anderen Betätigungsfeldern zuzuwenden, der Herstellung von Schmuck oder Ornamenten. Schon gegen Ende des Jahrhunderts gab es kaum noch Meister, die sich auf die hohe Kunst der Schwert- und Schwertbeschlags-Herstellung verstanden.
In dieser Zeit hatte Mitsumura begonnen, seine Sammlungen zu erwerben. Wie kaum ein zweiter verstand er die Wichtigkeit der mit der Schwerherstellung einhergehenden Fertigkeiten. Deswegen unterstützte er die Meister, wo immer er nur konnte – in erster Linie, indem er Reproduktionen klassischer Arbeiten bestellte. Auf diese Weise konnte er seine Sammlungen natürlich auch um zahlreiche besonders kunstvolle Stücke bereichern.

#124
Aufbewahrungsschränkchen für Griffe kleiner Messer
Künstler: Takachi Yanai (柳井多吉) (1848?-1920)
Meiji-Zeit, 1887-1906 (private Sammlung)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Dieses Schränkchen enthält insgesamt 60 dekorative Griffe für kleinere Messer (jeweils zehn in sechs Schubladen). Man erzählt sich, dass der Zimmermann Takichi Yanai zehn Jahre lang nicht in seine Heimat in Himeji zurückkehren konnte, weil Mitsumura ihn mit der Herstellung einer so großen Anzahl an Spezialbehältnissen beauftragt hatte.

#131
Schwert (katana)
Künstler: Sadakazu Gassan (月山貞一)
Meiji-Zeit, 1905 (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Die Inschrift des Schwertes verrät, dass es 1905 von Mitsumura in Auftrag gegeben wurde, als Japan seinen Sieg von Port Arthur feierte. Die Vorderseite wird von einem kukikara-Drachen verziert, die Rückseite von Acalantha und seinen Dienern. Die Klinge stellte den Höhepunkt von Gassans Können dar, referenziert aber gleichzeitig in das Werk des großen Schmiedemeisters Masamune (14. Jahrhundert). Ein Jahr nach Fertigstellung dieser Klinge wurde Gassan in den Rang eines „Kaiserlichen Meisters“ erhoben.

#132
Schwert (tachi)
Künstler: Yasumitsu (康光)
Muromachi-Zeit, 15. Jahrhundert (Sen-oku Hakuko Kan)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Die Schmiede in der Bizen-Provinz (heute Präfektur Okayama) gehörten zu den treibenden Kräften in der Kamakura- und Muromachi-Zeit (12. bis 16. Jahrhundert). Die „tachi“-Klingen dieser Zeit beginnen eine ausgeprägte Krümmung im oberen Teil aufzuweisen.

#135
Ein Zweierset von Schwertmonturen mit Reis-Ähren und Wildgänsen in Makie-Lack
Oben: Künstler der Metalarbeiten: Hidekuni Kawarabayashi (川原林秀国) (1825-1891)
Unten: Künstler der Metalarbeiten: Gassan Matsuo (松尾月山) (1791-1876) und andere
Edo-Zeit, 19. Jahrhundert (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Die Scheide des Langschwertes zeigt Reis-Muster auf einem Steinmuster-Untergrund, die Monturen zeigen landwirtschaftliche Elemente.
Die Monturen des Kurzschwertes sind mir Kiefernwald-Elementen und einer fliegenden Gans verziert. Als Set stellen sie eine Kombination von Herbst-Symbolen darf. Die Griffe sind mit blauem, lackiertem Hirschleder umwickelt.

#139
Kurzschwert (wakizashi) in Silber mit Monturen mit Wellen-Muster in Makie-Lack
Künstler: Schwer: Takao Ikeda (池田隆雄) (1850?-1933)
Künstler: Metallarbeiten: Mitsuyoshi Gotō (後藤光美), Tokuoki Sasayama (篠山篤興), Sōmin Yokoya (横谷宗珉), Nagatsune Ichinomiya (一宮長常) und andere
Meiji-Zeit, ca. 1905 (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Offensichtlich hat Toshimo Mitsumura seine Lieblingsstücke aus seinen Sammlungen ausgewählt und mit neuen Montagen versehen lassen. Dieses besonders aufwändige Set gehörte zu seinen Lieblingsexponaten.

#140
Montur für ein Schwert (katana) mit Chrysanthemen in Makie-Lack (mit Silberschwert)
Künstler: Silberschwert: Takao Ikeda (池田隆雄) (1850?-1933)
Künstler: Metallarbeiten: Shōmin Unno (海野勝珉) (1844-1915) (Scheide) und Hidekuni Kawarabayashi (川原林秀国) (1825-1891) (Monturen)
Meiji-Zeit, ca. 1905 (Nezu Museum)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Nezu Museum: Pinnacle of Elegance (根津美術館・鏨の華)

Die Silberklinge (hier nicht zu sehen) ist mit einem Gedicht des Prinzen Naruhito (1818-1842) verziert, dessen Bedeutung seine Umsetzung in dem opulenten Chrysanthemenmuster auf der Scheide findet.

Und falls Sie diese kleine Auswahl an Ausstellungsstücken neugierig gemacht haben sollte, schauen Sie doch selbst einmal vorbei! Die “echten” Kunstwerke werden Sie noch viel mehr faszinierten. Und verpassen Sie nicht den

“Introductory Talk by Paul Martin”

bei dem Sie am 10. Dezember 2017 Erstaunliches und Wissenwertes über die Welt der Samurai-Schwerter erfahren können:

Nezu Museum – Samurai Style (Introductory Talk by Paul Martin)

Adresse des Museums:

Nezu Kunstmuseum
6-5-1 Minami-Aoyama
Minato-ku
Tōkyō 107-0062

₸107-0062
東京都港区南青山6-5-1
根津美術館

Öffnungszeiten:

Montags geschlossen
Geöffnet von 10 Uhr bis 17 Uhr (letzter Einlass um 16.30 Uhr).

Eintrittsgelder:

Erwachsene: 1.300 Yen
Schüler: 1.100 Yen
Für Gruppen von 20 und mehr Personen werden Nachlässe gewährt.

Bei einem Besuch des Nezu Museums nehmen Sie sich unbedingt auch Zeit für den herrlichen Garten. Mehr hierzu finden Sie hier:

Im Garten des Nezu-Kunstmuseums (根津美術館)
– Unerwartete Beschaulichkeit in direkter Nachbarschaft zum Mode-Viertel von Minami Aoyama (南青山)

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2 Responses to Nezu Museum (根津美術館) (dt.)

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