Kaisers Geburtstag – The Emperor’s Birthday – 天皇誕生日

Ein hoher Tag im Verlauf eines Jahres – und alle dürfen dabei sein
A very special day in the course of a year – and everybody is allowed to join
(Der englische Text folgt dem deutschen)
(The English text follows the German text)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

Die Kaiserdynastie Japans ist nicht nur die letzte überlebende dieser Welt, sondern auch die älteste und gleichzeitig die den Traditionen am meisten verpflichtete. Viele bezeichnen den „Chrysanthementhron“ des japanischen Kaisers als „goldenen Käfig“ und wollen damit die Unfreiheit es Monarchen und seiner Familie zum Ausdruck bringen. Sie vergessen dabei nicht nur, dass Begriffe bürgerlicher Freiheit auf den Kaiser Japans noch nie anwendbar waren, sondern auch, dass von einem „goldenen“ Käfig überhaupt nicht die Rede sein kein. Kaum ein Adelshaus dieser Welt lebt so bescheiden, ja, im Grunde anspruchslos wie der japanische Kaiser und seine allernächsten Verwandten. Und sicher gibt es kein zweites Königshaus, das so zurückgezogen lebt.
Nur zweimal im Jahr kommt es vor, dass das Volk die Chance hat, das innere Gelände des Kaiserpalastes zu betreten: am Geburtstag des Kaisers (am 23. Dezember jeden Jahres) und am 2. Januar. Und auch diejenigen, denen ein vielleicht etwas romantisch-weltfremdes Schwärmen für ein Kaiserhaus fremd ist, verpassen ein Erlebnis ganz besonderer Art, wenn sie sich diese Chancen auf Audienzen beim Kaiser nehmen lassen. Schon allein die Organisation dieser Großveranstaltung ist so mustergültig, dass man sie gesehen haben muss. Ich habe ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass man in Japan immer wieder auf eine große Meisterschaft im „Kanalisieren“ von Menschenmassen trifft. So auch hier. In diesem Jahr (2010) kamen 26.000 „Gäste“, um den Kaiser an seinem Geburtstag mit „banzai“-Rufen hochleben zu lassen.

The imperial dynasty of Japan is not only the only suriviving one of our days, it is also the oldest dynasty and the one most strictly ruled by tradition. Quite a few call the „Chrysanthemum Throne“ of the Japanese Emperor also a „gilded cage“ and, by doing so, want to express the lack of personal liberty of the monarch and his family. Nevertheless, they not only tend to forget that a middle-class concept of liberty has never been applicable to the Emperor of Japan, but also that there is nothing „gilded“ about the Imperial Family who leads a life of modesty and total lack of luxury. And there is most likely not a second royal family in this world that lives such a secluded life.
Only twice a year the average people have a chance to enter the inner districts of the Imperial Palace in Tōkyō: at the Emperor’s Birthday (23rd December) and on 2nd January each year. And also those who have no romantic-unworldly fable for an imperial dynasty, will certainly miss something very special, if they do without being received in audience by the Emperor. Even if it was only for witnessing the smooth organisation of such a mega-event, it would be worth going there. I’ve mentioned before that Japanese are really masters when it comes to handling masses of people. The Emperor’s birthday is another fine example for that. This year (2010) about 26,000 visitors came to cheer „banzai“ on that occasion.

Outer Garden (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑)

Outer Garden (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑)

Outer Garden (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑)

Outer Garden (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑)

Am nördlichen und am südlichen Rand des “Äußeren Gartens” des Kaiserpalastes (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑) hatte man eine Reihe von überdachten Kontrollposten eingerichtet. Zuvor war der Besucherstrom schon mal in mehrere Reihen für Gratulanten mit Handgepäck und eine Reihe für Gratulanten ohne Handgepäck aufgeteilt worden. Das Handgepäck musste vor der Sicherheitskontrolle abgegeben werden (es wurde für die Besucher bis zu deren Rückkehr von der Audienz aufbewahrt). Hinter der Handgepäckabgabe flossen die Reihen wieder zusammen, wo man sich einer Leibesvisitation zu unterziehen hatte. Und natürlich bekam auch jeder Besucher eine japanische Papierflagge in die Hand gedrückt.
Auf dem großen Platz vor dem Kaiserpalast (Kōkyo Mae Hiroba, 皇居前広場) waren bereits lange Warteareale abgespannt worden (für Gruppen, die von Süden her Einlass in den Palast begehrten, genauso wie für Gruppen, die im Norden zusammengestellt wurden). Und dort hieß es dann erst mal bis ca. 45 Minuten vor der ersten Audienz, die um 10.20 Uhr stattfand, warten. Weitere Audienzen fanden um 11 Uhr und um 11.40 Uhr statt.

On the northern and the southern border of the Imperial Palace’s Outer Gardens (Kōkyo-Gaien, 皇居外苑), a large number checkpoints had been established. The masses of visitors were divided into those carrying hand luggage and those without. Luggage had to be deposited before proceeding to the assembly points. Everybody had to be body searched as well. And, naturally, every visitor received a Japanese flag made of paper.
In the wide square in front of the Imperial Palace (Kōkyo Mae Hiroba, 皇居前広場) quite a number of dedicated waiting areas had already been marked (for those groups assembled in the northern section of the square as well as those in the southern part). And that was where everybody had to wait until about 45 minutes before the first appearance of the Imperatial Family which was scheduled for 10.20 am. Further appearences where scheduled for 11.00 am and 11.40 am.

Ishibashi (石橋) / Fushimi Yagura (伏見櫓)

Ishibashi (石橋) / Fushimi Yagura (伏見櫓)

Fushimi Yagura (伏見櫓)

Fushimi Yagura (伏見櫓)

Kōkyo-Gaien (皇居外苑) seen from the Tetsubashi (鉄橋)

Kōkyo-Gaien (皇居外苑) seen from the Tetsubashi (鉄橋)

Und schließlich setzten sich die Menschenmassen, immer geleitet von unzähligen Sicherheitskräften, in Richtung Ishibashi (石橋) (Steinbrücke) in Bewegung. Spätestens auf der Ishibashi konnten viele Besucher nur durch ständige verbale Ermuterungen zum Weitergehen bewegt werden, da schon hier ein Punkt erreicht war, den man als Normalsterblicher nie betreten kann – kein Wunder also, dass schon hier mit großer Vehemenz fotografiert wurde. Am anderen Ende der Ishibashi betrat man schließlich durch das Haupttor des Palastes (Kōkyo Sei-mon, 皇居正門) das eigentliche Palastareal, von wo es in einem weiten Bogen hinüber zur Tetsubashi (鉄橋) (Eisenbrücke) – diese und die Ishibashi bilden übrigens das beliebte Fotoobjekt Nijūbashi (二重橋). Von der Tetsubashi hatte man dann noch mal einen ganz besonders grandiosen Blick in den Kōkyo-Gaien (皇居外苑), wo sich die nachströmenden Massen versammelten.
Vorbei am Fushimi Wachturm (Fushimi Yagura, 伏見櫓) gelangte man schließlich auf den großen Audienzplatz des Palastes (Kyūden, 宮殿), der durch zusätzliches Sicherheitspersonal gesichert wurde. Wie sich das gehört, wurde man über Megaphonansagen über den weiteren zeitlichen Ablauf informiert und darüber, wer sich anlässlich der Geburtstagsaudienz auf dem glasgeschützten Balkon des Audienzgebäudes zeigen würde.

Finally there was some movement in the masses, starting to approach the Ishibashi (石橋) (stone bridge) – always guided by a large number of security guards and policemen. They also had to make sure that the masses kept on moving, as almost everybody tried to take as many pictures as possible while proceeding into the palace – after all, every step offered a new view of things which are usually not visible to the ordinary person’s eye. The inner precinct of the palace was entered through the main gate (Kōkyo Sei-mon, 皇居正門) and from there in a wide curve to the Tetsubashi (鉄橋) (iron bridge) – which, together with the Ishibashi provides the pictoresque setting for one of the most famous photo spots of Tōkyō, the Nijūbashi (二重橋). The Tetsubashi provides a particulary gorgeous view of the Kōkyo-Gaien (皇居外苑) where still thousands of people assembled.
Passing the Fushimi watchtower (Fushimi Yagura, 伏見櫓), one eventually entered the great assembly square in front of the Palace (Kyūden, 宮殿) – which is, on an occasion like this, guarded by additional security personnel. And, as it is customary in Japan, announcements are made to keep everybody informed of the schedule and of who is going to be expected on the protected „balcony“ of the reception building.

Imperial Palace, Kyūden (宮殿)

Imperial Palace, Kyūden (宮殿)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

Bezeichnend ist bei solchen Veranstaltungen nicht nur die Ruhe, mit der alles abläuft, sondern auch die Gelassenheit, mit der die Menschen auch längere Wartezeiten in er Menge über sich ergehen lassen. Dafür wird man allerdings auch Zeuge eines wohlorganisierten Zeremoniells, das mit dem auf die Sekunde pünktlichen Erscheinen der Kaiserlichen Familie seinen Höhepunkt findet. Hinter einem Wandschirm im Hintergrund des Audienzbalkons gehen zwei Schiebetüren auf, und die kaiserliche Familie erscheint unter frenetischen „banzai“ (万才)-Rufen („zehntausende Jahre“, „Hurra!“); zuerst der Kaiser, gefolgt von der Kaiserin, danach der Kronprinz und die Kronprinzessin und schließlich der jüngere Bruder des Kronprinzen und seine Gattin. Am Ende standen von links nach recht (vom Betrachter aus gesehen):

  • Kronprinzessin Masako (皇太子妃雅子, Kōtaishihi Masako) (geb. 9.12.1963 als Owada Masako (小和田 雅子))
  • Kronprinz Naruhito (皇太子徳仁親王, Kōtaishi Naruhito-shinnō) (geb. 23.2.1960)
  • Kaiser Akihito (明仁 / 平成天皇, Heisei Tennō) (geb. 23.12.1933)
  • Kaiserin Michiko (皇后美智子, Kōgō Michiko) (geb. 20.10.1934 als Shōda Michiko (正田 美智子))
  • Prinz Akishino (秋篠宮 文仁親王, Akishino-no-miya Fumihito shinnō) (geb. 30.11.1965)
  • Prinzessin Kiko (秋篠宮紀子親王妃, Akishino no miya Kiko shinnōhi) (geb. 11.9.1966 als Kawashima Kiko (川島紀子))
The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

Not only the smooth order of the process, also the calmness of the people assembled is characteristic for a mass-event like this in Japan. The quite manners even during longer periods of waiting are admirable. At the same time one is astounded by the clockwork-like preciseness of the whole ceremony, which finds its climax with the appearance of the Imperial Family. Sliding doors behind a folding screen open and the members of the Imperial Family enter the „reception balcony“ while the congratulators frantically shout „banzai“ (万才) („10,000 years!“, „Hooray!“). Naturally, the Emperor himself is the first to step in front of his people, followed by the Empress, the Crown Prince and the Crown Princess and finally the younger brother of the Crown Prince and his wife. From left to right the following member of the Imperial Family are visible on the picture above:

  • Crown Princess Masako (皇太子妃雅子, Kōtaishihi Masako) (born Dec. 9th, 1963 as Owada Masako (小和田 雅子))
  • Crown Prince Naruhito (皇太子徳仁親王, Kōtaishi Naruhito-shinnō) (born Feb. 23rd, 1960)
  • Emperor Akihito (明仁 / 平成天皇, Heisei Tennō) (born Dec. 23rd, 1933)
  • Empress Michiko (皇后美智子, Kōgō Michiko) (born Oct. 20th, 1934 as Shōda Michiko (正田 美智子))
  • Prince Akishino (秋篠宮 文仁親王, Akishino-no-miya Fumihito shinnō) (born Nov. 30th, 1965)
  • Princess Kiko (秋篠宮紀子親王妃, Akishino no miya Kiko shinnōhi) (born Sept. 11th, 1966 as Kawashima Kiko (川島紀子))

Als der Kaiser dann Anstalten machte, seine Geburtstagsansprache zu machen (er signaliserte das, indem er einfach ganz dezidiert das Winken einstellte und vor das Mikrophon trat), verebbte das „banzai“-Rufen urplötzlich, die Fähnchen verschwanden und eine Aufmerksamkeit signalisierende Stille trat ein. Die etwas knarzende Stimme es Kaisers wurde glockenklar und laut über die Lautsprecheranlagen übertragen. Der Kaiser drückte der Bevölkerung sein Mitgefühl für die Erschwernisse des zurückliegenden, wirtschaftlich schwierigen Jahres aus, äußerte aber auch die Gewissheit, dass es im nächsten Jahr für jeden doch wieder besser werde und wünschte allen Gesundheit. Die Ansprache war nach weniger als 5 Minuten beendet, es wurde noch einmal „banzai“ gerufen und die Fähnchen geschwenkt.

The moment the Emperor indicated that he was about to make his birthday speech (just by stopping to wave and by stepping in front of the microphone), the „banzai“-cheers immediately subsided, all the paper-flags stopped to wave and disappeared, followed by a silence that indicated great attention by the thousands of people in the square. The slightly grating voice of the Emperor was to be heard through huge loudspeaker installations. The Emperor expressed his compassion with everyone for the hardship mastered during the last year of economic challenges. But he also envisaged better times in the year to come and asked everybody kindly to take care of themselves and watch their health. The whole speech took less than 5 minutes – and after that cheers of „banzai“ were shouted again and a true ocean of Japanese flags filled the square.

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

Ebenso geordnet wie der Aufmarsch vor dem Kaiserpalast vonstatten gegangen war, machte man sich nun auch wieder auf den Rückweg. Überall in der Menge liefen Sicherheitskräfte mit, die Schilder hoch hielten, die die Menschen daran erinnerten, langsam und vorsichtig zu laufen. In diesem eher gemächlichen, aber geordneten „Rückzug“ lag wohl das Geheimnis, denn, wäre jetzt irgend jemand gestolpert oder gefallen, es hätte sicher zumindest für Verzögerungen gesorgt. Immerhin ist das Gelände des Kaiserpalastes ziemlich hügelig, und der Abstieg von der Audienzhalle war schon ein bisschen steil.
Beim Verlassend es Palastgeländes kommt man am Kaiserlichen Hofamt (宮内庁, Kunai-chō) vorbei – für viele sicher immer noch das Symbol für die Unterdrückung der kaiserlichen Familie. Gleich danach folgt der besonders prächtige Fujimi Wachturm (富士見櫓, Fujimi Yagura). Übrigens lag zu Füßen desselben ein Teil der nummerierten Steine der Palastaußenmauer, die in der Nähe des Ōte-Tors (Ōte-mon, 大手門) gerade renoviert wird.
Und nur wenige Schritte weiter, verließ man über das Kikyō-Tor (Kikyō-mon, 桔梗門) den inneren, der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglichen Teil des Kaiserpalastes. Am Palastgraben hatte man dann noch die Möglichkeit, sich mit allerlei „Devotionalien“ zum Besuch des kaiserlichen Geburtstags zu versorgen.

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

The Emperor's Birthday (天皇誕生日)

Imperial Household Agency (Kunai-chō, 宮内庁)

Imperial Household Agency (Kunai-chō, 宮内庁)

Just as orderly as the masses were guided into the square in front of the Imperial Palace, it was ensured that they left the imperial premises again. Also here, there was a lot of security personnel, some of them holding up signs reminding everybody to be cautious and to walk slowly. It was most likely this very unhurried withdrawal that ensured a smooth handling of the masses. It could have led to a disaster should anybody had stumbled or fallen. After all some of the ways on the grounds of the Imperial Palace are rather steep.
While leaving the palace’s grounds one also passed the Imperial Household Agency (宮内庁, Kunai-chō) – for some surely a symbol of the oppression of the Imperial Family. Just next to the Imperial Household Agency, visitors had the chance to admire the magnificent Fujimi watchtower (富士見櫓, Fujimi Yagura). There were a lot of huge, numbered stones from the walls of the Imperial Palace to be seen on the foot of the tower, which had been deposited here during a renovation process near the Ōte-gate (Ōte-mon, 大手門).
Just a few steps further, the visitors were expelled from restricted grounds at the Kikyō-gate (Kikyō-mon, 桔梗門). And directly at the moat there was the opportunity to purchase “devotional objects” related to the Imperial birthday.

Fujimi Yagura (富士見櫓)

Fujimi Yagura (富士見櫓)

Und für alle, die die kaiserliche Audienz gern in bewegten Bildern sehen möchten, hier eine Aufzeichnung vom 23.12.2011, dem 78. Geburtstags des Kaisers Akihito. Erwarten Sie von der Aufnahme keine TV-Qualität – sie ist gerade so gut, wie sie aus der Menschenmenge heraus möglich war.

And for all those who’d rather see some moving pictures of the emperor’s appearance, please find above a recording I took on December 23rd, 2011, on the occasion of Eperor Akihito’s 78th birthday. The recording isn’t really in TV-quality, but that was as good as I could get it in the crowd.

Wann?
Am 23. Dezember jeden Jahres, um 10:20 Uhr, 11:00 Uhr und 11:40Uhr

Erforderlicher Zeitrahmen:
Wer die Kaiserliche Familie nicht gar zu winzig sehen möchte, sollte rechtzeitig (mindestens 1 1/2 Stunden vor der Audienz) an Ort und Stelle sein. Insgesamt werden für den Besuch beim Kaiser ca. 3 Stunden benötigt.

Wo?
Kaiserpalast Tōkyō

When?
Every 23rd of December at 10.20 am, 11.00 am and 11.40 am.

Required Time-Frame:
If you really want to “see” the Imperial Family, don’t be too late (at least 1 1/2 hours before the reception). The visit to the Imperial Palace takes about 3 hours.

Where?
Imperial Palace, Tōkyō

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One Response to Kaisers Geburtstag – The Emperor’s Birthday – 天皇誕生日

  1. […] Artikel über die Feierlichkeiten zum Geburtstag des japanischen Kaisers ist um einen in diesem Jahr […]

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