Bierland Japan – Country of the Beer

4. December 2010

Ein bunter Überblick
A Colourful Review
(Der englische Text folgt dem deutschen)
(The English text follows the German text)

Solle noch jemand Zweifel daran hegen, dass Japan eine Menge an Bier zu bieten hat – und ganz bestimmt etwas für jeden Biergeschmack – dann ist es jetzt an der Zeit, sich zumindest optisch vom Gegenteil zu überzeugen. Ich habe mich mehr als zwei Jahre lang durch das Bierangebot der vier großen Brauereien des Landes “gesoffen”, um die untenstehen vier “Überblicke” zu erstellen.

Should anyone still have the slightest doubt about Japan’s variety of beers – there is something for any kind of beer-taste – now is the time to wipe out these doubts once and for all. It took me more than two years of tasting the beers of the four big breweries of the country in order to compile the four “reviews” below.

Und hier kommen sie in alphabetischer Ordnung:
And here they come in alphabetical order:

Biersorten der Asahi-Brauerei
Kinds of beer of the Asahi Brewery

 

Asahi Bier/Beer

Asahi Bier/Beer

 

Biersorten der Kirin-Brauerei
Kinds of beer of the Kirin Brewery

Kirin Bier/Beer (キリンビール)

Kirin Bier/Beer (キリンビール)

Biersorten der Sapporo-Brauerei
Kinds of beer of the Sapporo Bewery

Sapporo Bier/Beer (サッポロビール)

Sapporo Bier/Beer (サッポロビール)

Biersorten der Suntory-Brauerei
Kinds of beer of the Suntory Brewery

Suntory Bier/Beer

Suntory Bier/Beer

Zusätzlich zu den oben gezeigten und nach Brauerei getrennten Biersorten, habe ich natürlich auch in den folgenden Monaten nicht gerastet und geruht und weiter verkostet. Hier ein paar Beispiele für die Biersorten des ersten Semesters 2011.
In addition to the kinds of beer shown above grouped by brewery, let me also show you some of the kinds of beer that I was eagerly tasting during the first semester of 2011.

Bierkollektion 1. Semster 2011 / Beer collection 1st semester 2011

Bierkollektion 1. Semster 2011 / Beer collection 1st semester 2011

Für mehr Details über Japans Bierbrauereien werfen Sie doch auch einen Blick auf die vier untenstehenden Artikel.
For more details Japan’s breweries have a look at the for articles below.

Echigo Bier (エチゴビール) aus Niigata (新潟)
Echigo Beer (エチゴビール) from Niigata (新潟)

Kirin Bier (キリンビール)
– eine meiner beiden Lieblingsbrauereien
Kirin Beer (キリンビール)
– one of my two favourite Breweries

Kirins kaiserliche Kollektion
Kirin’s Imperial Collection

Sapporos wohlschmeckende Tochter – Yebisu
Sapporo’s savoury Daughter – Yebisu


Bierland Japan – Country of the Beer (2)

30. October 2009

Kirin Bier (キリンビール) – eine meiner beiden Lieblingsbrauereien
Kirin Beer (キリンビール) – one of my two favourite Breweries

(Der englische Text folgt dem deutschen)
(English text follows the German text)

Und weiter geht es mit meiner kleinen Umschau auf dem Biermarkt des zu Unrecht als Land der Tee- und Sake-Kenner verschrienen Landes. Heute geht es um die Köstlichkeiten aus der Kirin Brauerei. Sie ist eine der “verlässlichsten” und einfallsreichsten Großbrauereien. Sprich: Unter den vielen saisonalen Biersorten, die Kirin auf den Markt bringt, sind immer wieder Resultate einer wirklich großen Braukunst. Ich kann mich noch daran erinnern, wie mich z.B. das “Aki Aji” (秋味 / あきあじ / Herbstgeschmack) im letzten Jahr vom Sockel gerissen hat. Ein leider nicht überall angebotener Gaumengenuss ist auch das “Nippon Premium” (ニッポンプレミアム) (da nicht in Dosen verfügbar, leider in der Bildkollektion nicht enthalten) – ein Bier, von dem sich auch so mancher deutscher Braumeister noch eine Scheibe abschneiden kann.

Nun mag gerade der gewiefte deutsche Biertrinker einwenden: “Tjaaa, aber die Japaner brauen ja nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot!” Wenn sich diese Kritik an der Verwendung von Reis erschöpft, trifft sie aber doch nicht allzu sehr ins Schwarze. Schließlich hat man es bei den japanischen Bieren in aller Regel nicht mit Gebräuen zu tun, die durch irgendwelche Geschmacksstoffe oder -Verstärker aufgehübscht wurden.

Let’s continue my little review of the beer market of a country that, not entirely rightfully, is regarded as a country of tea and sake connoisseurs. Today it’s all about the delicious beers provided by the Kirin Brewery. It’s one of the most “reliable” and most inventive national breweries. Among the various seasonal beers coming from Kirin, there are always those which provide evidence for a truly mature art of brewing. I vividly remember the first time I tasted the ”Aki Aji” (秋味 / あきあじ / Autum Taste) last year. I was really astounded by it. One of the best beers I’ve ever had is unfortunately a bit hard to come by: the ”Nippon Premium” (ニッポンプレミアム) (since it’s not available in cans, it’s also not included in my collection below) – even the most gifted German beer brewer could learn a lesson or two from it.

I know, I know, especially the German beer connoisseur will argue: “Well, but the Japanese don’t adhere to the German Purity Law!” But if this critism is purely based on the fact that for some Japanese beer rice is one of the ingredients, it doesn’t really hit the bull’s eye. After all, Japanese beer has – basically – nothing in common with those beers that are “enhanced” by various ingredients which actually shouldn’t be in a beer.

Folgende der unten abgebildeten Biersorten möchte ich hervor heben:

1. Reihe, 3. v.l.: Das Kirin “Free” ist ein alkoholfreies Bier, das auch nicht scheußlicher schmeckt, als die meisten alkoholfreien Biere, die ich kenne – und es schlägt ein alkoholhaltiges, US-amerikanisches Standardbier noch um Längen.

3. Reihe, 3. v.l.: Das Kirin “Strong Seven” (das “seven” steht für 7 % Alkohol) war im letzten Jahr mit großem Tamtam angekündigt worden, hat (mich) dann aber eher enttäuscht, da es andere Kirinsorten mit wesentlich weniger Alkohol auf viel mehr Aroma bringen.

4. Reihe, 4. v.l.: Das Kirin “Zero” ist lediglich alkoholreduziert und enthält keine Kohlenhydrate. Entsprechend “flach” schmeckt es auch.

For some of the beers pictured below, I would like to add a few comments:

 1st row, 3rd f.l.: The Kirin “Free” is an alcohol-free beer that doesn’t taste any more horrible than most of the alcohol-free beers I’ve ever tasted – and it beats by far most of the alcohol-containing US-American standard beers.

3rd row, 3rd f.l.: The Kirin “Strong Seven” (the “seven” indicates 7 % of alcohol) was advertised for tremendously last year when it first hit the market. Despite the marketing effords it kind of disappointed (me), since other beers of Kirin offer a much richer aroma without boosting the level of alcohol.

4th row, 4th f.l.: The Kirin “Zero” has a reduced level of alcohol only, but contains no carbohydrate. The rather flat taste corresponds to it.

Die folgenden Biersorten sind oben zu sehen / the following beers can be seen above:

1. Reihe / 1st row:
- Aki Aji (秋味 / あきあじ / Herbstgeschmack / Autumn Taste)
- Enjuku (円熟 / えんじゅく / Das Vollendete / The Accomplished) * <25 % Malz / Malt
- Free
- Malt Squash *

2. Reihe / 2nd row:
- Nodogoshi ( 喉越し / のどごし / Das durch den Hals rinnende / Going down the throat) * mit Soya-Protein / with soy protein
- Shirokirin (白麒麟 / しろ キリン / Das weiße/saubere Kirin / The white/clean Kirin) *
- Smooth
- Sparkling Hop 2008

3. Reihe / 3rd row:
- Sparkling Hop 2009
- Stout
- Strong Seven * mit Gerstendestillat / with barley spirits
-
Tanrei (淡麗 / たんれい) *

4. Reihe / 4th row:
- Tanrei Alpha ( 淡麗 / たんれい) *
- The Gold
- Toretate Hop (取れ立てホップ / とれたてホップ / frischer Hopfen / fresh hop)
- Zero * <25 % Malz/Malt

* Happōshū (発泡酒 “perlender Alkohol”) „Bier-ähnliches“ mit weniger als 67% Malz – damit wird es geringer besteuert und kostet deutlich weniger als „normales“ Bier, was dem Geschmack aber meist keinen Abbruch tut.

* Happōshū (発泡酒 “sparkling spirits”) „beer-like“ drink with less than 67 % malt – ensuring that less tax is to be paid than for „normal“ beer, which doesn’t necessarily impair the taste.

Sehen Sie auch /please also see:

Bierland Japan – Country of the Beer
Ein bunter Überblick
A Colourful Review


Bierland Japan – Country of the Beer (1)
Echigo Bier (エチゴビール) aus Niigata (新潟)
Echigo Beer (エチゴビール) from Niigata (新潟)

Bierland Japan – Country of the Beer (3)
Kirins kaiserliche Kollektion
Kirin’s Imperial Collection

Bierland Japan – Country of the Beer (4)
Sapporos wohlschmeckende Tochter – Yebisu
Sapporo’s savoury Daughter – Yebisu


Bierland Japan – Country of the Beer (1)

25. October 2009

Echigo Bier (エチゴビール) aus Niigata (新潟)
Echigo Beer (エチゴビール) from Niigata (新潟)

(Der englische Text folgt dem deutschen)
(English text follows the German text)

Japan ist natürlich in erster Linie berühmt für seine raffinierte Tee-Kultur und seine Sake-(Reiswein)-Braukunst. Aber im Grunde sollte es ebenso berühmt sein für seinen Reichtum an Biersorten. Auch wenn der nationale Biermarkt von den vier großen Brauereien des Landes - Asahi (アサヒビール), Sapporo (サッポロビール), Kirin (キリンビール) und Suntory (サントリービール) - beherrscht wird, gibt es eine Vielzahl an kleinen, lokalen und regionalen Brauereien.

Ich fange meine kleine Serie japanischer Biere mit drei Beispielen von der “Landbrauerei Echigo-Bräu” (mit dem deutschen Namen wird sie auf der Dose genannt, in Japanisch schreibt sie sich “エチゴビール”) in Niigata (新潟 / にいがた) an. Glücklicherweis hatte ich diese drei Dosen in Tōkyō erwerben können. Schon die Beschriftung der Dosen macht klar, woher die ersten Braumeister des Landes kamen: Aus Deutschland!

Ich hoffe, hier wird jetzt keine detailierte Beschreibung des Geschmacks der Biersorten erwartet – schließlich ist nichts so sehr Geschmacksache wie der Geschmack – ich möchte hier vielmehr zeigen, wie einfallsreich das Design der Bierdosen in Japan ist. Übrigens: Bier wird in Japan noch immer überwiegend in Dosen verkauft. Ein Dosenpfand ist unbekannt – aber man trennt die Dosen schon zu Hause vom restlichen Müll.

Japan may be world famous for its refined tea culture and the art of brewing sake (rice wine), but it should just as well be famous for its abundance of beers. Even though the national beer market may be dominated the four big breweries – Asahi (アサヒビール), Sapporo (サッポロビール), Kirin (キリンビール) and Suntory (サントリービール) – there is also a multitude of small local and regional breweries.

I’m starting my little series of Japanese beers with three examples coming from the “Echigo” brewery (エチゴビール) in Niigata (新潟 / にいがた). Luckily, I was able to get these three samples in Tōkyō. Have a look hat the cans! And if you know a little German you will also be able to guess where the first master brewers came from: Germany, of course!

Don’t expect a detailed description of the taste of the beers – after all “taste is a matter of taste” - I merely want to share with you the wide variety of beers and the beauty of the design of the cans they are provided in. By the way: The can is still the standard container for beer in Japan.

Die Bilder (zum Vergrößern anklicken) zeigen (von oben nach unten) jeweils die Vorder- und Rückseiten sowie eine Seitenansicht der Bierdosen folgender Sorten:
The pictures below (click to enlarge) show (from top to bottom) the front and back of the cans as well as the sides of the following sorts of beer:

Echigo Blond (エチゴ ビアブロンド) (5% Alc.)
(ein süffiges Helles / a mild lager)
Echigo Koshihikari (エチゴ こしひかり ビール) (5% Alc.)
(mit besonders hochwertigem Reis gebraut / brewed with high quality rice)
Echigo Pilsener (エチゴ ピルスナー) (5% Alc.)
(nach Pilsener Brauart gebraut /Pilsener style beer)

Sehen Sie auch/please also see:

Bierland Japan – Country of the Beer
Ein bunter Überblick
A Colourful Review

Bierland Japan – Country of the Beer (2)
Kirin Bier (キリンビール) – eine meiner beiden Lieblingsbrauereien
Kirin Beer (キリンビール) – one of my two favourite Breweries

Bierland Japan – Country of the Beer (3)
Kirins kaiserliche Kollektion
Kirin’s Imperial Collection

Bierland Japan – Country of the Beer (4)
Sapporos wohlschmeckende Tochter – Yebisu
Sapporo’s savoury Daughter – Yebisu


Automatische Erfrischung / Automated Refreshment

6. September 2009

Getränkeautomaten in Japan
Vending Machines in Japan

(Der englische Text folgt dem deutschen)
(English text follows the German text)

00 Vending Machines

Was für den Alltag in Japan schon seit vielen Jahren zur Selbstverständlichkeit geworden ist, wirkt in den Augen so manchen Europäers noch immer als ziemlich „exotisch“: Getränkeautomaten an wirklich jeder Straßenecke, in jeder Bahn- und U-Bahnstation. Und dabei stehen oft nicht einfach nur einsame Automaten in einer Ecke, sondern mitunter auch schon mal ganze Armeen. Die Auswahl ist so groß, dass sie auf den ersten Blick zu verwirren vermag. Und sie wird nicht übersichtlicher, wenn man bedenkt, dass die Automaten nicht nur Kaltgetränke, sondern auch Heißgetränke anbieten (je nach Jahreszeit überwiegen entweder die Kaltgetränke oder die Heißgetränke). Vom Erfrischungsgetränk, über Vitamin- und Joghurtgetränke, über Tees, bis hin zu den verschiedensten Kaffees.

Even though Japanese have been taking them for granted for a great number of years, in the eyes of most Europeans it still looks rather „exotic“: Vending machines for soft drinks on virtually every street corner, every train- or subway station. And they are not standing around in boring solitude, very often they come in groups of machines. There is such a vast range of different machines that one may have difficulties in making the right choice. And it’s not being made easier by the fact that the machines offer both, cold and hot drinks (depending on the season either more cold or more hot drinks). There is everything from the standard refreshment drink, to yoghurt drinks, vitamine drinks, all sorts of teas and coffees.

Letztere wurden bis vor ein paar Jahren überwiegend gesüßt und mit Milch angeboten; inzwischen kommen allerdings immer mehr Kaffees „schwarz“ in die Automaten. Und wenn man bei diesen Automaten von „Heißgetränken“ spricht, so ist das durchaus wörtlich zu nehmen: Manche Kaffeedosen werden so heiß ausgeworfen, dass die Hände sich freuen würden, wenn sie mit einer natürlichen Asbestbeschichtung versehen wären. In den (auch in Tōkyō) kalten Wintermonaten ein willkommener Handwärmer

The latter used to be strongly sweetened and whitened with lots of milk a few years ago. In the meantime the choice of purely black coffees has been increased. And „hot drinks“ from these vending machines really mean hot. Some of the canned coffees are so hot that you’d prefer to have your hands covered with asbestos. During the winter months (which are, by the way, also cold in Tōkyō), a welcome hand-warmer. No, and they don’t come with the American style warning: „The beverage you’re about to enjoy may be hot!“

Dafür sind Bier- und Sakeautomaten in den vergangenen Jahren seltener geworden, seit die 24 Stunden geöffneten „Convenience Stores“ (die es in der Stadt übrigens ebenfalls an jeder Straßenecke gibt) auch mit Lizenzen zum Verkauf alkoholischer Getränke ausgestattet wurden. Ebenfalls verschwunden sind die Automaten, die zu Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts den Automatenverkauf mit dem Slogan „no bending vending“ (sinngemäß: Verkauf ohne Bücken) furore machen wollten. Bei diesen Automaten wurden die Dosen und Flaschen in Brusthöhe „angeliefert“. Inzwischen kommt man beim Automateneinkauf um das Bücken aber nicht herum. Eine Übung, die Japanern ja ohnehin leicht fallen sollte.
Da es in Japan weder Dosen- noch Flaschenpfand gibt (Japaner entsorgen ihren Abfall auch ohne Pfand-Terror so, wie sich’s gehört), wird der Automatenverkauf auch nicht vor zusätzliche Hindernisse gestellt. Ein weiteres Indiz für die unvergleichliche Disziplin in Japan: Es geschieht praktisch nie, das man einen Automaten sieht, der Opfer von Vandalismus geworen wäre.

On the other hand the number of vending machines for beer and sake has seen a rapid decline in recent years, since also 24-hour convenience stores (which you’ll find on every corner as well – at least in the cities) also have been provided with licenses to sell liquor.
Also the vending machines which had entered the market in order to „revolutionize“ it with the slogan „no bending vending“ in the early 90ies of the last century seem to have vanished. Which is a shame, since they really delivered the bottles and cans in breast height. Now also Japanese vending machines are back to the good old days, i.e. you’ll have to bend down, if you want to get your drink. Well, Japanese are used to taking a bow, are they not?
And there can be no doubt about the extraordinary discipline of people in Japan: You’ll hardly ever see a vending machine that has been damaged by vandalism.

Übrigens sind die Getränke aus den Automaten landesweit nicht auffallend teurer als in den Geschäften – in der Regel kosten sie weniger als einen Euro. Mit Wechselgeld gibt es an diesen Automaten auch niemals Schwierigkeiten. Sie alle akzeptieren Münzgeld und Scheine, die meisten sogar die „Suica“ (mit der deutschen „GeldKarte“ vergleichbar – ursprünglich von Japan Rail für das „fahrscheinlose“ Bezahlen im Nahverkehr in Umlauf gebracht; mein Artikel zu dem Thema gibt weitere Informationen). Und auch wenn es letztendlich eine Geschmacksfrage bleibt, bin ich der Meinung, dass gerade die schwarzen Dosenkaffees in den letzten Jahren immer besser geworden sind.

By the way, drinks from vending machines are not considerably more expensive than those you’d buy in a store – most of them cost less than one Euro. And you’d also have no problems with change with these machines. They all accept coins, bills and the ever-popular „Suica“ (originally distributed by Japan Rain for automated train-fare payments; have a look at my article on the topic). And even though it’ll be a matter of taste, I’m still of the opinion that especially the back canned coffees have become better and better lately.

Im Folgenden zeige ich ein paar Automaten verschiedener Getränkehersteller. Das Angebot der Hersteller unterscheidet sich nicht wesentlich – letzten Endes entscheidet der persönliche Geschmack und nicht selten vielleicht auch die ansprechende Art der Verpackungsgestaltung.
Übrigens: blau markierte Getränke kommen kalt aus der Maschine, rot markierte heiß.

Below you’ll see some examples of vending machines of different beverage companies. There isn’t such a great difference in the products the companies offer – in the end it’ll be a matter of personal taste which ones you’ll like better, or the way the cans and bottles have been designed.
By the way: drinks marked with blue are sold cold, red ones hot.

Automaten der Firma Asahi / Asahi Vending Machines 01 Asahi

02 Asahi

03 Asahi

Automaten der Firma Coca Cola / Coca Cola Vending Machines

04 Coca Cola

05 Coca Cola

Automaten der Firma JT / JT Vending Machines

07 JT

08 JT

Automaten der Firma Kirin / Kirin Vending Machines

09 Kirin

10 Kirin

Automaten der Firma Sapporo / Sapporo Vending Machines

11 Sapporo

Automaten der Firma Suntory / Suntory Vending Machines

12 Suntory

Automaten der Firma Ito-en / Ito-en Vending Machines

15 Itoen

16 Itoen

Automaten der Firma Yakult / Yakult Vending Machines

14 Yakult

Zum Abschluss kommt noch ein Automat, der auch in Japan eher zu einer Seltenheit gehört: ein „Hot Menu“-Automat, an dem frisch zubereitete, heiße Speisen gezogen werden können.

And finally I would like to show another kind of vending machine that’s rather a rarity, even in Japan: A „Hot Menu“-machine from which you can buy freshly prepared hot food.

 17-Hot-Menue

Der oben abgebildete Automat bietet z.B.:

  1. 150 Gramm Pommes Frites zu 350 Yen
    Zubereitungsdauer 110 Sekunden
  2. Acht Takoyaki (Oktopusstücke in Teig) zu 420 Yen
    Zubereitungsdauer 120 Sekunden
  3. Zwei Nikuman („Dampfnudel“ mit Hackfleischfüllung), zwei Shumai (Nudeltaschen mit Fleischfüllung) zu 400 Yen
    Zubereitungszeit 95 Sekunden
  4. 230 Gramm gebratener Reis zu 420 Yen
    Zubereitungszeit 130 Sekunden
  5. Drei Reisbällchen (195 Gramm) zu 400 Yen
    Zubereitungszeit 120 Sekunden
  6. Zwei Hotdogs (140 Gramm) zu 420 Yen
    Zubereitungszeit 85 Sekunden

The vending machine in the picture above offers:

  1. 150 grams of French fries, 350 Yen
    time for preparation: 110 seconds
  2. Eight Takoyaki (pieces of octopus fritter), 420 Yen
    time for preparation: 120 seconds
  3. Two Nikuman (dumpling stuffed with minced meat), two Shumai (pasta dumplings with meat filling), 400 Yen
    time for preparation: 95 seconds
  4. 230 grams of fried rice, 420 Yen
    time for prepartion: 130 seconds
  5. Three Onigiri (rice balls, 195 grams), 400 Yen
    time for preparation: 120 seconds
  6. Two Hotdogs (140 grams), 420 Yen
    time for preparation: 85 seconds

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