Nachdem ich im ersten Artikel ein paar doch sehr deutsch anmutende Geschäftsnamen präsentiert habe, sind heute gastronomische Betriebe an der Reihe. Dass hier durch deutsche Namen auch ein bisschen von der berühmten “deutschen Gemütlichkeit” zum Ausdruck gebracht werden soll, versteht sich von selbst. Und nicht selten verbirgt sich hinter dem deutschen Namen auch eine Gaststätte, der Küche sich zumindest an deutsche Gaumengenüsse anlehnt.
Um eine Langeweile aufkommen zu lassen, diesmal auch nicht in alphabetischer Reihenfolge….:
Café-Restaurant “Märchen” (gesehen in Kobe)
Die Pflanze Kaffee “Flik Flak” (gesehen in Shinjuku, Tōkyō)
Restaurant “Pause” (gesehen in Kyōto)
Bierlokal “Beer Keller” (gesehen in Kyōto)
Patisserie “Tante Marie” (gesehen in Marunouchi, Tōkyō)
Bäckerei/Konditorei “Juchheim’s” (gesehen in Sendagaya, Shibuya, Tōkyō)
(hier ist übrigens noch das alte Firmenlogo zu sehen, auf dem die Firmentradition bis in das Jahr 1921 zurück geht – die neuen Firmenzeichen ziert die Aufschrift “seit 1909″…..)
Im Jahre 2010 hat man das Logo geändert, dabei das falsche “Apostroph-s” entfernt und das Alter der Café-Konditorei-Kette einfach mal um 12 Jahre erhöht…. Seither besteht das Firmenlogo aus einem stilisierten Baumkuchen (gerade so, als sei der Baumkuchen eine Frankfurter Spezialität…..)
Restaurant “Langsam Langsam” (gesehen in Nakano, Tōkyō)
Deutsches Bierlokal “Zum Eichen Platz” (gesehen in Akasaka, Tōkyō)
Liefer-Bäckerei “Essen” (gesehen in Nihombashi, Tōkyō)
Deutsche Spezialitäten “Rosenheim” (gesehen in Shibuya, Tōkyō)
Bier- und Weinlokal “Kneipe Gengenbach” (gesehen in Nagoya)
Café “Mozart” (gesehen in Kamakura)
Restaurant “Berg” (gesehen in Shinjuku, Tōkyō)
Café “Morgen” (gesehen in Jinumae, Shibuya, Tōkyō)














